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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 12:49:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>SKANDAL! DÜSSELDORF STEIGT AUF, WAHRSCHEINLICH - BERICHT UND KOMMENTAR ZUR RELEGATION</title>
			<link>http://spielerwahl.de/news/news-single/cce3033833b22201702c145f7c6407e3/skandal-duesseldorf-steigt-auf-wahrscheinlich-bericht-und-kommentar-zur-relegation/</link>
			<description>RELEGATION: SKANDAL!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Ein Aufschrei geht durch Fußballdeutschland. Skandalspiel! Todesangst! Chaos! Eine Schande! Was war passiert? Nicht viel. Am Rande des Relegationsspiels zwischen Düsseldorf und Hertha wurden zündelnde und stürmende Fans, die eine Nachspielzeit von knapp 28 Minuten zu verantworten hatten, zu den Hauptdarstellern. Zumindest wurden sie dazu gemacht. Denn nebenbei wurde auch Fußball gespielt und das weitaus weniger skandalös. In dem fairen, aber umkämpften Spiel trennten sich die Teams mit 2:2, womit Düsseldorf seine Rückkehr in die Bundesliga feiern durfte – aber nur wenn kein Protest der Berliner folgt.</strong><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal">Das Spiel hatte gerade erst begonnen, da führte Düsseldorf bereits. Ausgerechnet Beister, in seinem letzten Spiel für die Fortuna, besorgte den Führungstreffer. Nach nur 35 Sekunden vollendete die Hamburger Leihgabe einen schönen Sololauf mit einem 25-Meter-Schuß, den Kraft nicht parieren konnte. Düsseldorf zog sich in der Folge weit zurück. Hertha wurde aber trotz des hohen Ballbesitzes nur nach Standards gefährlich, die Düsseldorfer Konter verliefen meist im Sande.</p>
<p class="MsoNormal">Und so war es natürlich eine Standard, die das Spiel wieder spannend machte. Eine Freistoßflanke Ronnys schoss Ben-Hatira zum 1:1 ins Netz. Nach einem schwächeren Berliner Start in den zweiten Spielabschnitt, und einer Gelb-Roten Karte für Ben-Haitra (54. Minute), machte der Düsseldorfer Jovanovic nach Maßflanke von Thomas Bröker das 2:1. Berlin brauchte nun mindestens zwei Treffer, um die Klasse zu sichern. Ein Lage, die die Berliner Fans offenbar als aussichtslos interpretierten.</p>
<p class="MsoNormal">Es flogen Bengalos aus dem Hertha-Block in Richtung des Spielfeldes. Es war ein emotionaler Wutausbruch ob des Spielverlaufs einerseits, aber andererseits wohl immer noch eine Nachwehe der Pyrodebatte in der Frühphase der Saison. Damals wurde den Ultragruppierungen in Aussicht gestellt, unter Kontrolle zündeln zu dürfen. Dafür, dass die Verhandlungen dann scheiterten, machen die Ultrablöcke heute die „Fußballmafia“ und den „Bullenstaat“ verantwortlich. Eine jede Aktion dieser Kategorie ist nichts anderes als ein Beleg dafür, dass der DFB und die Fanverantwortlichen die Suppe auslöffeln, die sie sich selbst eingebrockt und noch schön dick abgebunden haben.</p>
<p class="MsoNormal">Gutheißen muss man die Form des Protestes deswegen natürlich nicht. Doch zeugt es von wahrer Kurzsichtigkeit der Offiziellen, dass sie an keinem Punkt erkannt haben, wem sie da so viele Rechte in den Stadien eingestehen. Und es zeugt davon, dass nirgendwo ein Verständnis herrscht, wie mit der Situation wirklich umzugehen ist. Wer nur mit dem Finger auf die Ultras zeigt vergisst, dass zu einem Konflikt immer zwei Parteien gehören.</p>
<p class="MsoNormal">Problematisch ist auch, dass der Düsseldorfer Platzsturm, der beim Stande von 2:2 zwei Minuten vor Schluss mehr zufällig und aus Versehen als mit böser Absicht passierte, dann zu einem noch größeren Skandal aufgebauscht wurde. Die Herthaner sprachen von „Todesangst“, was eine reichliche Übertreibung sein muss. Fortunas Fans waren euphorisch, wollten den Aufstieg feiern. Dass der Sturm zu früh losbrach, war ein Unfall. Der geordnete Rückzug zeugt von der friedlichen Absicht. Es war keine Form von Chaos, geschweige denn ein Skandal.</p>
<p class="MsoNormal">Umso skandalöser ist es, dass die Hertha ernsthaft erwogen hatte, nicht mehr aufs Spielfeld zurückzukommen und die Frage nach einem Protest am Grünen Tisch aufwirft. Denn nach dem 2:1-Rückstand kam spielerisch nichts mehr. Gar nichts. Das 2:2 durch Ramos, das noch mal kurz Hoffnung machte, war die einzige gute Szene in der letzten halben Stunde. Das war zu wenig. Die Hertha steht als verdienter Absteiger fest. Außer sie entscheiden sich zum Protest und bekommen Recht. Das wäre aber nun wirklich ein Skandal.</p>
Philip Warschkow]]></content:encoded>
			<category>Bundesliga</category>
			<category>Top</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIE BIERDUSCHE – BACK TO THE FUßBALLPARTY-ROOTS</title>
			<link>http://spielerwahl.de/news/news-single/ea397e392071b00f74f3ff32a6d9209b/die-bierdusche-back-to-the-fussballparty-roots/</link>
			<description>DIE BIERDUSCHE – BACK TO THE FUßBALLPARTY-ROOTS</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bier, Weiber, Fußball – so hat Rod Stewart mal sein ganz persönliches Motivations-Triple benannt, als er nach den Prioritäten im Leben eines Rock’n’Roll-Sängers befragt wurde. Würde man die Fußballer, zum Beispiel von Borussia Dortmund, nach ihren derzeitigen Prioritäten fragen, würde es wohl heißen: Bierdusche, Freundin/Frau und Musik, denn es ist Partyzeit!
 
Die Bierdusche gehört heute zum Feierritual, wie früher der Schampus. Back to the Roots bei der Fußballparty, könnte man sagen. Beim FC Bayern müssen sie auf die Bierdusche 2012 noch warten, an diesem Sonnabend gibt’s die nächste Chance.
 
Bayerns letzter Champions League-Titel ist nun auch schon elf Jahre her und eingeleitet hatten die Münchner ihn sehr frühzeitig - mit einer Fete. Sie gilt als legendärste Bayern-Party ever und fand nach der last-minute-Niederlage der Münchner gegen Manchester United im Champions League-Finale in Barcelona 1999 statt. Das Bankett im Hotel „Barceló Sants“ ging seinerzeit nahtlos über in ein Frustabfeiern, bei dem Mario Basler, Lothar Matthäus und Co. auf den Tischen stehend diversen Allerweltspop mitgrölten. Historiker behaupten, die dort entstandene Einschwörung auf den Erfolg sei die Grundlage für die Bescherung mit dem Cup zwei Jahre später gewesen.
 
Erstaunlich, wenn man bedenkt, was der Ur-FC-Bayer Paul Breitner noch 1974 behauptet hatte: „Ein Scheißverein, bei dem man nicht mal richtig feiern kann“. Sollte der FCB am Sonnabend gewinnen, können sie diese Party vielleicht noch toppen und Breitner könnte sich persönlich davon überzeugen. Weißbierdusche nicht ausgeschlossen.
 
<p style="margin-right: 129.6pt;" class="MsoNormal">GL</p>]]></content:encoded>
			<category>Entertainment</category>
			<category>Top</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MIT FEHL UND TADEL: BAYERNS FEHLER ERMÖGLICHEN DAS BORUSSISCHE DOUBLE</title>
			<link>http://spielerwahl.de/news/news-single/d7b852c7d4e628dff8a2dcd212f52387/mit-fehl-und-tadel-bayerns-fehler-ermoeglichen-das-borussische-double/</link>
			<description>POKAL: MIT FEHL UND TADEL</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>In einem extrem torreichen Pokalfinale sicherte sich Borussia Dortmund gestern gegen den FC Bayern München das erste Double der Vereinsgeschichte. Im ausverkauften Berliner Olympiastadion gewannen die Westfalen mit 5:2, unter tätiger Mithilfe des Münchener Gegners. Für Shinji Kagawa könnte das Spiel besondere Bedeutung gehabt haben, denn die Gerüchte verdichten sich, dass der Japaner nach der Saison zu Manchester United wechselt.</strong><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal">Bayerns Kapitän Phillip Lahm analysierte nach dem Spiel: „Wir waren nach dem 1:1 die bessere Mannschaft und dann trifft Dortmund, weil wir sie eingeladen haben, zum 2:1 und 3:1.“ Und nicht nur nach dem Ausgleich, auch davor und sogar nach dem 3:1 waren die Bayern nicht schlechter. Sie dominierten den Ball und machten Dortmund ungewohnte Schwierigkeiten. Doch in der Defensive verloren sie das Spiel, durch individuelle Fehler und ungemeine Behäbigkeit.</p>
<p class="MsoNormal">Es ging schon beim 1:0-Rückstand los, als Luiz Gustavo dem Gegner das Spielgerät gleich doppelt in den Lauf spielte. So konnte Kagawa nach nur drei Minuten den Torreigen eröffnen. Als Mario Goméz dann Roman Weidenfeller verletzte und ihn danach zu einem Elfmeterreifen Foul zwang, schien das Spiel wieder offen. Robben verwandelte den fälligen Strafstoß und nach 25 Minuten stand es wieder 1:1. Weidenfeller, der im ersten Finale seiner Karriere stand, musste kurz danach ausgewechselt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Es kam die Phase, die Phillip Lahm als die beste bezeichnete. Bayern rannte wütend an, war jedoch häufig zu verspielt und zeigte zuwenig Biss. Erst kurz vor dem Halbzeitpfiff näherte sich der BVB wieder Neuers Revier und holte prompt einen Strafstoß heraus, den Boateng durch ein überhastetes Foul verursachte. Hummels traf den Elfer, Neuer kam noch an den Ball. Bayern-Trainer Jupp Heynckes zeigte sich enttäuscht, das ausgerechnet die im Finale gesperrte Gustavo und Boateng die Tore verschuldeten: „Sie haben nicht ihre Leistung gebracht, aus unerklärlichen Gründen.“</p>
<p class="MsoNormal">Auch David Alaba machte, gerade im Spielaufbau, viele haarsträubende Fehler. Dortmund wurde so öfters zu Chancen eingeladen. So fiel noch vor der Pause das 3:1 für die Borussen durch Lewandowski. Es schein als wäre den Bayern die Zähne gezogen worden. Nach der Hälfte das gewohnte Bild mit Bayern am Ball. Doch Dortmund konzentrierte sich nun mehr und mehr auf seine Stärke: das Umschaltspiel. Und setzte Bayern dadurch immer wieder unter Druck.</p>
<p class="MsoNormal">Kein Abwehrspieler der Bayern verteidigte gut nach hinten. Vielmehr begleiteten sie die Blitzangriffe, als sie verhindern zu wollen. Derart konnte der BVB vorm 4:1 die Münchener Hintermannschaft fachgerecht zerlegen. Kagawas Pass zerschnitt den Abwehrblock, hinten stand Lewandowski frei und hämmerte humorlos zum 4:1. „Das ist mittlerweile Verarschung“, grunzte Reifs Co-Kommentator Stefan Effenberg.</p>
<p class="MsoNormal">Das Spiel war gelaufen, Ribérys 4:2 (75.) und Lewandowskis 5:2 (81.) waren nicht mehr als Ergebniskosmetik. Einer der sich ganz besonders über den Sieg freute war Shinji Kagawa, dessen Dauergrinsen nach der Auswechslung noch breiter war als sonst. Auf die Frage nach dem Spiel, ob es sein letztes für den BVB gewesen sei, antwortete er lange nichts, guckte verschwörerisch und sagte dann leise, fast schon peinlich berührt: „Ich weiß es nicht.“ Alex Ferguson, dem nachgesagt wird Kagawa unbedingt verpflichten zu wollen, musste auf der Tribüne bestimmt in sich hinein lachen.</p>
<p class="MsoNormal">Philip Warschkow</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"> </p>]]></content:encoded>
			<category>Bundesliga</category>
			<category>Top</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 10:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MIT EINEM BEIN IN DER ANDEREN KLASSE: DÜSSELDORF BESIEGT HERTHA IM RELEGATIONS-HINSPIEL</title>
			<link>http://spielerwahl.de/news/news-single/4fda00843f80ae1f653eb483c174eb99/mit-einem-bein-in-der-anderen-klasse-duesseldorf-besiegt-hertha-im-relegations-hinspiel/</link>
			<description>RELEGATION: KLASSENWECHSEL</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Nach 15 Jahren der Niederklassigkeit steht die Düsseldorfer Fortuna am Rande der Rückkehr in die Fußball-Bundesliga. Nach einer riesigen Saison, mit einer unbesiegten Hinserie, siegten die Flingeraner gestern Abend in die Relegation gegen Hertha BSC mit 1:2. Für Günther Netzer, der mit seiner Sportrechteagentur für die Vermarktung des Produktes Fortuna zuständig ist, ist das keine Überraschung. Immerhin kündigte er vor dem Spiel an: „Fortuna ist leichter Favorit, weil sie das Heimspiel hinten dran hat.“</strong></p>
<p class="MsoNormal">In einem vollgepackten Berliner Olympiastadion ging der Gastgeber aus Berlin zunächst in Führung. Die um Spielkontrolle bemühten Herthaner, fanden zunächst kein Durchkommen. Die Chancen hatten die Düsseldorfer auf der Gegenseite, das Tor fiel für Berlin. Bei einer Standard flankte Ben-Hatira den Ball in den Sechzehner, wo Roman Hubnik am höchsten stieg und einnickte. Die Hertha dominierte in der Folge das Spiel, fand aber weiterhin keine Möglichkeit aus dem Spiel ein Tor zu erzielen.</p>
<p class="MsoNormal">Entgegen des Düsseldorfer Saisonverlaufs, mit starker Hin- und schwacher Rückserie, zeigten sie in der zweiten Halbzeit eine deutliche Steigerung. Sie spielten mutiger, aggressiver und wurden dafür schlussendlich belohnt. Zunächst war es Thomas Bröker, der mit einem phantastischen Alleingang über rechts das 1:1 machte. Und nur sieben Minuten nach der Führung wurde Berlins Ramos zum tragischen Helden, als er mit dem 1:2 den Endstand markierte.</p>
<p class="MsoNormal">Die große Fortuna, mit der ruhmreichen Geschichte, hat somit im Rückspiel in der heimischen LTU-Arena beste Karten. Nicht nur das Ergebnis deutet darauf hin, auch der Eindruck den die Hertha zurückließ. Zu Beginn wirkten sie verkrampft und am Ende demoralisiert Trainer Otto Rehhagel, der vor dem ersten Abstieg seine Karriere steht, sagt: „Jetzt sind die Jungs am Boden. Aber wir haben noch eine kleine Chance und solange man die hat, muss man versuchen, sie zu nutzen.“</p>
<p class="MsoNormal">Der Vorteil, den die Hertha vorher hatte, ist dadurch allerdings noch nicht aufgehoben. Die Hertha stand am Ende auf dem 16. Tabellenplatz, weil sie darum kämpfen und sich verdienten. Das positive Gefühl, das sich daraus nährt, muss noch nicht verflogen sein. Es würde passen auf dieses Saisonfinale, eine ähnliche Story in der Relegation folgen zu lassen. Die Düsseldorfer sind nicht überlegen, haben aber die bessere Position. Deswegen bremst auch Thomas Bröker die Euphorie: „Wir haben noch nichts erreicht, am Dienstag müssen wir noch mal alles abrufen“. Trainer Norbert Meier stimm mit ein: „Das war ein Spiel. Wir haben noch ein zweites Spiel."</p>]]></content:encoded>
			<category>Bundesliga</category>
			<category>Top</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UNVERDIENTER URLAUBER STEFAN KIESSLING - WAHLSPIELER #14</title>
			<link>http://spielerwahl.de/news/news-single/7e38462a56428ffb28758f956cb29937/unverdienter-urlauber-stefan-kiessling-wahlspieler-14/</link>
			<description>WAHLSPIELER #14: KIESSLING</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/RTEmagicC_whoaboy_derkies.jpg.jpg" alt="" width="240" height="363" align="right" />Kießlings Bilanz gegen seinen Ex-Klub konnte sich schon vorher sehen lassen. In sieben vollen Spielen erzielte er vier Tore. Doch mit dem Dreierpack am 34. Spieltag gegen den 1. FC Nürnberg schoss „Der Kies“ den Vogel ab. Am 1:4-Auswärtssieg, mit dem sich Leverkusen direkt für die Europa League qualifizierte, hatte der Stürmer also maßgeblichen Anteil.
<p class="MsoNormal">Dabei war Kießling äußerst produktiv. Für seine drei Treffer benötigte er nur glatte drei Versuche. Zudem liest sich aus den Statistiken die Stärke des baumlangen Knipsers heraus: seine Agilität. 11,1 Kilometer, nicht überragend, aber für einen Abschlussstürmer ein guter Wert. Die Höchstgeschwindigkeit von 30,9 km/h ist sehr stark, genauso wie die 29 angezogenen Sprints. Kießling rennt und rennt, und manchmal, so wie am Ende dieser Saison, trifft er eben auch. Den zielgenauen, straffen Schuss hat er ja.</p>
<p class="MsoNormal">Dabei deutete noch zum Winter wenig darauf hin, dass Kießling irgendwann noch so explodieren wird. In einer an Skandalen nicht armen Saison blieb es um ihn immer ruhig. Als über Dutt und Ballack geredet wurde, durchlebte der gebürtige Franke gerade eine Megakrise. Am 4. Spieltag der Vorsaison zog er sich gegen Nürnberg (ausgerechnet) einen Syndesmosebandriss zu. Und in den beiden Halbserien nach seiner Verletzung machte er schlappe neun Tore.</p>
<p class="MsoNormal">Zu wenig für einen von seinem Kaliber. Denn Kießling ist nicht nur Leverkusens Stürmer Nummer Eins, sondern eigentlich auch immer am Rande der Nationalmannschaft. Und da gehört er in so einer Form eigentlich auch hin. Denn er schnürt eigentlich das komplette Paket, das an einen Stürmer gestellt wird: Kraft, Schnelligkeit, Kopfball- und Abschlussstärke, verbunden mit genug Demut und Einsatzwillen. Kurz: Wenn Kießling im Sommer die Beine lang machen darf, dann hat er sich das eigentlich nicht verdient.</p>
<p class="MsoNormal">Philip Warschkow</p>
 ]]></content:encoded>
			<category>Bundesliga</category>
			<category>Top</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 19:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ATLETICO MADRID GEWINNT WIEDER DIE EUROPA LEAGUE - 3:0-SIEG GEGEN BILBAO</title>
			<link>http://spielerwahl.de/news/news-single/7d86565ff7b1b1248251f0c7d6bb91b3/atletico-madrid-gewinnt-wieder-die-europa-league-30-sieg-gegen-bilbao/</link>
			<description>EL: ATLETICO GEWINNT</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren gewann Atletico Madrid die Europa League. Die Hauptstädter setzten sich gestern im Finale mit einem 3:0-Sieg gegen die Basken von Athletic Bilbao durch. Herausragender Spieler war der Kolumbianer Falcao, der einen Doppelpack erzielte und seinen Titelgewinn mit dem FC Porto aus dem Vorjahr wiederholte. Den Sieg im innerspanischen Finale beschied allerdings die Taktik des Atletico-Trainers Diego Simeone.</strong></p>
<p class="MsoNormal">Unter den Augen des deutschen Schiedsrichters Wolfgang Stark verlagerte sich Madrid früh darauf Bilbao, das als „Barcelona light“ bekannt ist, zwar spielen zu lassen, dabei aber möglich Kompakt zu verteidigen. Ohne den Ball formierte sich Atletico mit zwei eng stehenden Viererketten in der eigenen Hälfte, auf überfallartige Gegenangriffe lauernd. Dieses Szenario wurde zweifelsohne durch den frühen Führungstreffer durch Falcao verstärkt. In der siebten Minute schickte Diego ihn in den Strafraum. Dort stand er auf dem Ball, schaute, verlagerte seinen Körper hin und her, zog dann nach links und schlenzte den Ball unwiderstehlich ins lange Eck.</p>
<p class="MsoNormal">Dieses Tor war der Katalysator für den Sieg. Denn in diesem Spiel bestimmten die Tore die Taktik, nicht umgekehrt. Ohne den Führungstreffer hätte sich Atletico-Trainer Simeone nicht auf die Kontertaktik verlassen können. Simeone kannte alle Stärken und Schwächen Bilbaos und zog die richtigen Schlüsse. Er, der als Schüler des Bilbao-Trainers Bielsa gilt, erteilte gestern in Bukarest seinem Lehrmeister eine Lektion.</p>
<p class="MsoNormal">Schon in der Halbzeit musste Bielsa die Brechstange auspacken. Radamel Falcao, der wohl im nächsten Jahr schon wieder nur Europa League spielen darf, hatte zwischenzeitlich auf 2:0 erhöht. Und „El Loco“ Bielsa schob sein Team, das er mit zwei frischen Kräften ausstattete, noch weiter nach vorne. Als sich kein Erfolg einstellte, brachte er nach einer Stunde einen zweiten Stürmer. Bilbao spielte nun fast ein 2-4-4, bekam aber trotzdem keinen Zugriff auf den Strafraum.</p>
<p class="MsoNormal">Die aussichtsreichen Chancen der 70er- und 80er-Minuten ließ Bilbao ebenso ungenutzt. So konnte Madrids Diego fünf Minuten vor Schluss den Sargnagel einschlagen und auf 3:0 erhöhen. Im letzten Saisonspiel in der Liga hat Atletico die Qualifikation für die Europa League schon sicher, patzt der Viertplazierte Malaga ist die Chance auf die Champions League da. Bilbao wird nächste Saison nicht international spielen.</p>
<p class="MsoNormal">Philip Warschkow</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			<category>Top</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FUSSBALLGOTT UND KIRCHENSEX?</title>
			<link>http://spielerwahl.de/news/news-single/c1d92acb317897af7667d2332bfbc8cb/fussballgott-und-kirchensex/</link>
			<description>FUSSBALLGOTT UND KIRCHENSEX?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am letzten Spieltag geht es für die Vereine entlang der Relegationslinie in der Tabelle traditionell um die Existenz. Sein oder nicht sein in der jeweiligen Liga, das war auch für die Karlsruher die Frage. Manche hoffen dann auf den Fußballgott, KSC-Torschütze Elias Charalambous ging noch einen Schritt weiter. Er holte sich nach seinem Tor zum 1:0 an der Seitenlinie ein für diesen Fall vorbereitetes Unterleibchen ab, auf dem er verkündete, „I belong to Jesus“. Nun weiß jeder, dass Charalamous Jesus gehört.
 
KSC-Trainer Kauczinski fand diesen neuesten Firlefanz in der Message-Verkündung gar nicht lustig, nahm seinem Jesus-Freak das beschriftete Textil sofort ab und feuerte es wütend in die Ecke. Vielleicht dachte er nur, der Bursche gehört nicht Jesus, sondern dem KSC, der hat ja schließlich Vertrag. Vielleicht wollte er aber auch nur signalisieren, dass der religiöse Verein, der Jesus für sich reklamiert, auch nicht immer ein Vorbild für die Jugend ist.
 
Die Katholische Kirche hat sich nämlich vor kurzem die Internetadresse „Vatican.xxx“ gesichert. Die Adressendung mit dem Triple-X verweist im Web neuerdings auf pornografische Angebote. Allerdings heißt das nicht, dass der Vatikan nun ins Pornobusiness einsteigt. Vielmehr ist es umgekehrt. Der Papst will den Pornoanbietern zuvorkommen und verhindern, dass sie mit seinem prominenten Namen User auf Schmuddelkramseiten locken.
 
Abgesehen davon ist der Pontifex auch kein Gegner des Internets. Immer wieder hat er die Kirche aufgefordert, „alle technischen Möglichkeiten zur Verbreitung ihrer Botschaft und zum Kontakt mit den Gläubigen zu nutzen“. Insofern dürfte ihn die Untendrunter-Bekenner-Mode von manchen Fußballern mehr freuen als den KSC-Trainer.
<p style="margin-right: 129.6pt;" class="MsoNormal">GL</p>]]></content:encoded>
			<category>Entertainment</category>
			<category>Top</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DEUTSCHE, ANDERE, KEINS-VON-BEIDEM - DIE TOP11 DES 34. SPIELTAGES</title>
			<link>http://spielerwahl.de/news/news-single/6205c739b58c33ea45d8d3c91f9558b9/deutsche-andere-keins-von-beidem-die-top11-des-34-spieltages/</link>
			<description>TAG 34: TOP11</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Die Deutschen </strong>Die Nationalspieler sind vor der Nominierung am heutigen Montag nochmals in absolutester Topform gewesen. An einem Spieltag mit vielen Toren und verdammt guten Noten (Schnitt 1,32) rutschten vier von Löw nominierte in die Top11: Gladbachs Marco Reus (1,00) in seinem letzten Doppelpack-Spiel für Gladbach. Ilkay Gündogan (1,50) in seinem letzten Spiel vor der ersten Meisterschaft). Thomas Müller (1,25) mit seinem ersten guten Spiel, inklusive befreiender Tore, seit langem. Und zuletzt Ron-Robert Zieler (2,00) der im Kopf-an-Kopf-Rennen mit ter Stegen um den dritten Platz im Nationalteam kämpft.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Die Anderen</strong>, die bei der EURO dabei sind und an diesem Spieltag in der Top11 stehen sind auch zu Viert. Wieder mal drei Dortmund-Polen: Lewandowski (1,00), Kuba (1,25) und Piszczek (1,75). Wenn die drei diese Form mit in ihre Heimat nehmen, geht Polen ab wie ein schwarzgelbes Zäpfchen. Der vierte EURO-Mann im Bunde ist Klaas-Jan Huntelaar. Torschützenkönig, eine 1,00.<strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Die Keins-Von-Beiden</strong> sind die beiden Verteidiger Sakai von Stuttgart (1,25) und Verhaegh (1,50) von Augsburg. Keiner von beiden wurde nominiert. Sakai hätte gedurft, für Deutschland, denn schließlich hat er noch nicht für Japan gespielt und hat deutsche Vorfahren. Verhaegh hätte gekonnt, schließlich war er in der U21 Hollands dabei und schließlich hat Bert van Marwijk einen monströsen 35-Mann-Kader nominiert. Und auch unser Wahlspieler, Stefan Kießling, hätte nominiert werden können. Doch Löw wollte lieber Cacau.</p>
<p class="MsoNormal">Philip Warschkow</p>]]></content:encoded>
			<category>Bundesliga</category>
			<category>Top</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 19:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KOMMENTAR ZUM ABSTIEG DES 1. FC KÖLN UND WAS VOM 34. SPIELTAG ÜBRIG BLIEB …</title>
			<link>http://spielerwahl.de/news/news-single/db630482770b7ea698ca595eec493b47/kommentar-zum-abstieg-des-1-fc-koeln-und-was-vom-34-spieltag-uebrig-blieb/</link>
			<description>TAG 34: KOMMENTAR</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Normalerweise fasst spielerwahl.de an dieser Stelle das wichtigste Spiel des Spieltags zusammen und bewertet es vor dem Hintergrund der Entwicklungen der Teams und der Tabelle. An diesem Spieltag ist das anders, aus zwei Gründen: erstens, weil es an diesem torreichen Spieltag kein Spiel gab, das für sich alleine stehen kann und zweitens, weil der Autor persönlich betroffen ist vom Abstieg des 1. FC Köln. Deswegen nimmt er sich heute die Freiheit und zieht, ganz Subjektiv als Fan, über den beschissensten, besten Klub der Welt her.</strong><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal">Wie konnte es nur dazu kommen? Wieso endet die Saison des Effzehs schon wieder da unten? Zum fünften Mal soweit unten, dass ein Bundesligaabstieg die Konsequenz ist? Lag es am neuen Spielsystem? Am schlechten Umsetzen? An den fehlenden konditionellen Grundlagen? An der Disziplin? Am Pech? An dem Charakter der Spieler? Am falsch gepuzzleten Kader? An Solbakken? Geromel? Podolski? Am Umfeld?</p>
<p class="MsoNormal">Auf keine der Fragen gibt es zurzeit schlüssige Antworten. Was es gibt ist eine komische Mischung aus Leere und Wut. Leere, weil der Weg zum Abstieg irgendwie so seltsam emotionslos war. Es war ein Desaster das nur darauf gewartet hat zu passieren. Die Hoffnungslosigkeit, die sich aus den Auftritten der Mannschaft herauslesen ließen, übertrug sich allzu leicht auf die Tribünen.</p>
<p class="MsoNormal">Und da ist die Wut. Wut über Overath, dass er seine hohlen Versprechungen nicht ansatzweise erfüllen konnte. Wut über Volker Finke, der sich als intellektueller Teamplayer gab, dann aber einen hässlichen Egotrip fuhr. Und es gibt auch ein bisschen Enttäuschung. Über Solbakken beispielsweise, dass er unreflektiert gehandelt hat und zu grün war. Über die Spieler, dass sie sich nie den Arsch aufgerissen haben und jedes Spiel im Kopf schon als Verlierer begonnen haben.</p>
<p class="MsoNormal">Und es gibt weiterhin schieres Entsetzen über das Begleitorchester zum allwöchentlich schrecklichen Schauspiel auf dem grünen Rasen. Über den Kot in Tüten auf Schalke, den abgedrängten Gladbacher Bus, Kadlecs gebrochene Nase. Über die geballte Dummheit der Leute die sich da tummeln. Und die kleine Rauchbombe nach dem Bayernspiel ist da noch harmlos. Aber das nur nebenbei.</p>
<p class="MsoNormal">Aber ein Kölner ist kein Kölner, wenn er nicht auch im schlimmsten Zustand immer das positive sieht. Podolski geht? Gut, dann gibt es endlich Platz für einen neuen Prinz, vielleicht ja nun doch noch Mitchell Weiser. Montags in der zweiten Liga? Das ist die Zeit wo in Zukunft wieder Erfolge befeiert werden können. Und vielleicht kommt ja auch bald der Aufstieg, und vielleicht ein, zwei Siege und schon darf wieder ganz realistisch von Europa, der Meisterschale und der Weltherrschaft geträumt werden. Bis zum nächsten Abstieg.</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">Was von Spieltag übrig bliebt …</p>
<p class="MsoNormal">… Huntelaar als Torschützenkönig und als Ausländer mit den meisten Toren in einer Saison.</p>
<p class="MsoNormal">… Dortmund als Meister mit den meisten Punkten.</p>
<p class="MsoNormal">… Augsburg ohne die Architekten des Klassenerhaltes Rettig und Luhukay.</p>
<p class="MsoNormal">… Ein versöhnliches Saisonende für Leverkusen, die sich direkt als Fünfter für Europa qualifizieren.</p>
<p class="MsoNormal">Philip Warschkow</p>]]></content:encoded>
			<category>Bundesliga</category>
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			<pubDate>Sun, 06 May 2012 20:01:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ZAHLEN, BITTE! - SPIELERWAHL NUMMIERT DEN 34. SPIELTAG</title>
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			<description>TAG 34: ZAHLEN, BITTE!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>EINE</strong> Millionen Euro soll die Ablöse betragen, die der 1. FC Nürnberg für Timo Gebhart an den VfB Stuttgart überweist. Der Stuttgarter Brustring-Blog sieht damit den besten Individualkönner davongehen und gibt Labbadia die Schuld Gebhart weggemobbt zu haben. Sein neuer Klub spielt in Leverkusen.<br /> <br /> <strong>ZWEI </strong>Mannschaften werden am Ende der Saison in der Relegation ran müssen. Aus der ersten Liga kann es Hertha und Köln treffen, mögliche Gegner aus dem Unterhaus sind Düsseldorf, St. Pauli und Paderborn.<br /> <br /> <strong>DREI </strong>Niederlagen hat der SC Freiburg in der Rückrunde nur kassiert, was sie zur fünftbesten Rückrundenmannschaft macht. Fügen sie jetzt dem BVB die erste Rückrundenniederlage zu, könnten sie in der Tabelle der zweiten Saisonhälfte sogar noch auf den dritten Platz springen.<br /> <br /> <strong>VIER</strong>zig Minuten braucht der Hamburger Marcus Berg um ein Foul zu begehen. Auf 38 Stück in knapp 1500 Spielminuten brachte der Schwede es, was ihn zum Spieler mit den meisten Fouls, welche keine gelbe Karte nach sich zogen, macht. Im Klassenerhaltsduell spielt der HSV gegen den FC Augsburg.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>FÜNF </strong>Millionen für Dante, 17 für Reus, das wird Mönchengladbach gut tun, denn der Verein schreibt rote Zahlen. Das sollte sich jetzt ändern, verspricht Geschäftsführer Schippers. Folgt auf die finanzielle Gesundung der sportliche Abschwung oder schafft Favre mit neuem Personal Kontinuität einziehen zu lassen? Eine Frage die in diesem letzten Spiel gegen Mainz nicht geklärt werden kann.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>SECHS </strong>Dinger legte Mario Mandzukic seinem Teamkollegen Patrick Helmes auf. Das gefährliche Wölfe-Duo spielt am letzten Spieltag beim VfB Stuttgart. Es geht um die Europa League.<br /> <br /> <strong>SIEBEN </strong>Jahre Werder und nun Hoffenheim, und das obwohl Tim Wiese selbst behauptete Madrid und Mailand wären interessiert gewesen. Verzockt? Oder ist der Schönling und Lebemann vielleicht doch ein kleines Landei? In vier Jahren, wenn sein Kontrakt bei der TSG endet, wissen wir mehr. Sein letztes Spiel für Werder geht gegen den FC Schalke 04.<br /> <br /> <strong>ACHT </strong>Punkte in der Rückserie sind ein Armutszeugnis für die Hertha. Kommt gegen Hoffenheim kein Dreier mehr dazu, steigt Berlin ab. Markus Babbel, der schon die ganze Woche scharf schießt gegen seinen Ex-Klub, würde das bestimmt nicht missfallen. <br /> <br /> <strong>NEUN</strong>undreißig Mal trafen Kaiserslautern und Hannover in der Bundesliga schon aufeinander. Ein Duell das einer gewissen Tradition nicht entbehrt, aber vorerst zum letzten Mal auf der großen Bühne Bundesliga stattfindet. <br /> <br /> <strong>ZEHN </strong>Tage dann treffen die Dortmunder Nationalspieler in Berlin auf den DFB-Tross. Der wird am 11. Mai nach Sardinien reisen, nach dem Pokalfinale packt Löw dann die Schwarzgelben ein und fliegt mit ihnen hinterher. Die Bayern-Profis stoßen, wegen den CL-Finales, noch eine Woche später dazu.<br /> <br /> <strong>ELF </strong>Jahre ist Lukas Podolski alt, als er als aktives Mitglied in den für ihn damals überlebensgroßen Effzeh eintritt. Dass er den Verein irgendwann in seiner Strahlkraft überragen und dadurch aushöhlen würde, war ihm damals noch nicht klar. Nun, zum Abschied, könnte Podolski wieder mal mit Köln absteigen – er steigt auf, zum Arsenal FC nach London. Köln spielt gegen Bayern.</p>
<p class="MsoNormal">Philip Warschkow</p>
<p class="MsoNormal"> </p>]]></content:encoded>
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			<category>Top</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 20:29:00 +0200</pubDate>
			
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