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		<title>www.spielerwahl.de</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 15:42:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>BEREITET NICHTS VOR</title>
			<link>http://spielerwahl.de/news/news-single/dd316b03d8f0c2d1589bb3dc51bed3df/bereitet-nichts-vor/</link>
			<description>SPIELERWAHL STIMMT SICH NICHT AUF DAS FINALE EIN</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Es dröhnt in den Ohren, flimmert vor den Augen und saugt einem fast jegliche Möglichkeit noch klar zu denken aus dem Hirn. Die Vorberichterstattung über das Champions League-Finale zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund. Es scheint fast so, als ob diese neunzig Minuten das wichtigste Ereignis der Welt wären.</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Es gibt Ticker, wo minütlich gemeldet wird, wer gerade wo gelandet ist, wessen Frisur wie aussieht, wer spielt, wer nicht, wer was sagt, ohne dabei irgendwas zu sagen. Totgeglaubte dürfen sich auf einmal zu Wort melden und ihre billige Prognose in die Mikrofone der Medienanstalten aufsagen, manche grinsen dabei noch blöde in irgendwelche Kameras. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ja klar, die Vorfreude ist groß im Land der Fähnchenwinker, wo seit 2006 jeder Gast ein Freund ist. Und das macht das Deutschland beliebt, wie die BBC heraus fand. So beliebt wie keine andere Nation. Aber wenn das „El Schlandico“ von Supermarktketten sogar dazu missbraucht wird, um ihre Fleischklumpen zu bewerben, dann geht es mit der Vorfreude schon etwas zu weit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Zudem ist die Informationsfülle über Einzelschicksale von Spielern, die Lebenswerke von Funktionären, die taktischen Feinheiten oder die Egoismen der Trainer so überwältigend, dass es unmöglich erscheint, da noch den Überblick zu wahren. Geschweige denn einen Durchblick zu erhalten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Man kann das mitmachen, man kann sich aber auch einfach ohne großartige Vorbereitung am Samstag Abend hinsetzen und dem Ball für eineinhalb Stunden (oder mehr) beim Rollen zuzuschauen. Danach vielleicht noch einer Sieges- oder Trauerfeier beiwohnen und das Kapitel „die Bundesliga im Olymp des europäischen Fußballs“ zu den Akten legen. Denn im Endeffekt ist das was auf uns zu kommt nicht mehr als ein Fußballspiel, an dessen Ende ausnahmsweise mal ein Pott in die Höhe gestreckt werden darf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">pw</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			<category>Top</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 15:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZUR HÄLFTE GESICHTERT</title>
			<link>http://spielerwahl.de/news/news-single/268966dba21345625b9f223508060a64/zur-haelfte-gesichtert/</link>
			<description>HOFFENHEIM GEWINNT DAS RELEGATIONSHINSPIEL</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Tradition gegen Moderne, Leidenschaft gegen Millionen oder ganz einfach Lautern gegen Hoffenheim. So hieß die Ansetzung für die Relegation, die gestern zur Hälfte ausgespielt wurde. Jene, denen die Hopp-Mannschaft immer noch ein Dorn im Auge ist, drückten natürlich den Roten Teufel die Daumen. Doch sie drückten umsonst. Hoffenheim gewann mit 3:1 und steht damit ganz nah vor dem Klassenerhalt.</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Nicht das Kaiserslautern schlecht gespielt hätte. Ganz und gar nicht. Sie waren aktiv, pressten aggressiv, näherten sich fast ihrem spielerischen Limit. Dass Hoffenheim trotzdem überlegen erschien, dürfte ein Hinweis auf den vorhandenen Klassenunterschied zwischen beiden Teams sein. Lautern rannte vor, ließ sich auch durch das frühe Gegentor (Firmino, 11. Minute) nicht aus der Ruhe bringen. Doch die allerletzte Konsequenz fehlte den Roten Teufeln.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Anders Hoffenheim. Nach einem gelungen Spielzug, an dem der Torschütze Firmino auch in der Entstehung beteiligt war, erhöhten die Kraichgauer auf 2:0. Auf ein Lebenszeichen kurz vor der Halbzeit – Hoffer scheiterte in der 42. Minute an seinem technischen Vermögen – folgte ein enthusiastischer Start in die zweite Hälfte, so dass Idrissou nach gut einer Stunde den verdienten Anschlusstreffer markieren konnte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Doch Hoffenheim ist unter dem neuen Trainer Markus Gisdol plötzlich zu einer funktionierenden, stabilen Truppe geworden. Verteidiger Stefan Thesker bringt es auf den Punkt: „Einwechslungen, Taktik, Ansprache - er ist einfach ein guter Trainer.“ Auch diesmal bewies Gisdol wieder ein gutes Händchen, brachte in der 65. Minute Sven Schipplock, der nur zwei Minuten später den Endstand markierte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Danach war die TSG weiterhin am Drücker und näher am 4:1, als die Pfälzer am Anschlusstreffer. Daher wird es im Rückspiel für Kaiserslautern verdammt schwer. Das erzielte Auswärtstor gibt ein wenig Anlass zur Hoffnung, der traditionell brodelnde Betzenberg könnte Auftrieb verleihen. Doch ist Lautern daheim keine Macht, gewann dort lediglich neun Spiele. Es deutet vieles darauf hin, dass in Hoffenheim auch in der kommenden Saison Erstligafußball gespielt wird.</p>


pw]]></content:encoded>
			<category>Bundesliga</category>
			<category>Top</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 14:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BREMER GRIECHE ZUM BVB?</title>
			<link>http://spielerwahl.de/news/news-single/6f6c6f51e1fed19686191e96ccca7fc0/bremer-grieche-zum-bvb/</link>
			<description>SOKRATIS PAPASTATHOPOULUS IM PORTRÄT</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; "><b>Heute kam die Meldung, dass Werders Grieche Sokratis sich wohl einig sei mit dem Champions League Finalisten Borussia Dortmund. Er soll Felipe Santana ersetzen, der nach Schalke wechselt. Der griechische Abwehrchef spielte eine ordentliche Saison bei den Bremern. In Zahlen sind das neunundzwanzig Spiele, ein Tor und eine Durchschnittsnote von 3,27. </b> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">&quot;Wir haben gehört, dass Dortmund jetzt reingegrätscht ist. Wir waren uns mit dem Spieler und mit Werder einig,&quot; kommentierte Leverkusener Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser angesäuert die Meldung von heute gegenüber der Bild-Zeitung. Ärgerlich für die Leverkusener, denn alles deutete bis dato darauf hin, dass Sokratis nach Leverkusen wechselt. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">Im Sommer 2011 wechselte der Grieche nach Bremen, zunächst auf Leihbasis mit Kaufoption. Er sollte den nach Wolfsburg abgewanderten Naldo beerben. Schon in der Saison 2011/12 kam er auf 30 Spiele für die Bremer. Von einer langen Eingewöhnungszeit kann man da nicht gerade sprechen, wenn er in zwei Spielzeiten 59, von 68 möglichen Spielen machte. Seinen Nachnahmen hat er provisorisch schon lange abgelegt, weil den sich außerhalb Griechenlands wohl keiner merken, geschweige denn aussprechen kann. Papastathopoulus ist sein Nachname, der Vollständigkeit halber. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">Vor 2011 spielte er in der Serie A beim CFC Genua und beim AC Mailland. Beim CFC Genua kam er auf 51 Einsätze und wurde 2010 an den AC Milan verkauft. Dort kam er gerade mal auf fünf Ligaeinsätze, was eine Ausleihe an die Weser wohl möglich machte. 2012 zog Bremen dann die Kaufoption und es wurden noch 3,5 Millionen Euro fällig. Eine Investition, die sich für die Bremer wohl gelohnt hat, denn jetzt steht eine Ablösesumme von rund neun Millionen im Raum. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">Ein Wechsel scheint aus der Sicht des Griechen nur eine logische Konsequenz. Bremen erreichte in&nbsp;dieser Saison&nbsp;nur den vierzehnten Platz in der Liga und es drohen neben dem Griechen weitere prominente Abgänge. Damit wäre die Chance international zu spielen in den nächsten Jahren eher unwahrscheinlich. In der Spieltags11 stand der 24-jährige einmal am 20.Spieltag beim Bremer 2:0 Sieg gegen Hannover 96. Zudem traf er im Nordderby einen Spieltag vorher bei der 2:3 Niederlage der Werderaner. In Dortmund wird er wohl einen Vertrag bis 2017 unterzeichnen und könnte zudem auch Lucas Pisczek ersetzen, der aufgrund einer Hüftoperation den Dortmundern länger fehlen wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">Samuel Asiedu Poku </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Performance</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 14:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STAMMKEEPER ALS ERSATZ</title>
			<link>http://spielerwahl.de/news/news-single/2083b2984eee66278b030723b72bf228/stammkeeper-als-ersatz/</link>
			<description>CASTEELS IST WAHLSPIELER DES 34. SPIELTAGS</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Irgendwie hatte Stefan Simon nicht richtig aufgepasst, als er </b><i><span style="font-style: normal"><b>Koen Casteels, den letzten Wahlspieler der Saison, als „dritten Stammtorhüter“ Hoffenheims bezeichnete. Genau genommen ist er der zweite und der vierte Stammtorhüter. Oder der erste Ersatzkeeper, erst hinter Tim Wiese, dann hinter Heurelho da Silva Gomes gewesen. Wie auch immer: der junge Belgier bewies stets, dass er ein guter Torhüter ist.</b></span></i></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><i><span style="font-style: normal">Gegen den BVB war er lange Zeit der einzige der sich gegen den drohenden Abstieg stemmte. Mit seinen Paraden hielt er den 1:0-Rückstand fest und damit die TSG im Rennen. Eine 1,17 erhielt er dafür von den Spielerwählern. Zu Beginn war er einmal völlig chancenlos, als Lewandowski den Ball, den Casteels noch irgendwie mit dem Bein erwischt hatte, einschieben konnte. Aber danach hielt er Hoffenheim im Spiel, sodass Salihovic zwei Elfmeter unter die Latte knallen konnte und Hoffenheim auf den Relegationsplatz kletterte. </span></i> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><i><span style="font-style: normal">Casteels war es auch, der in der letzten, emotionalsten Szene des Spiels allem Anschein nach genau die richtigen Worte fand, um den Schiedsrichter-Assistenten zur Rücksprache mit dem Schiedsrichter zu bewegen. Dass er sich so eiskalt zeigte, war vorher noch ungewiss, wie Käptn Beck hinterher berichtete. Vor dem Spiel hätte er  noch ehrfürchtig gefragt: „Sag mal, wie ist das, in Dortmund zu spielen?“</span></i></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><i><span style="font-style: normal">Es ist Casteels zweite Saison in Hoffenheim. Im ersten Jahr spielte er noch in der zweiten Mannschaft, in der Regionalliga, saß nur zwei Mal auf der Bank. Nach dem Abgang von Tom Starke und der Verpflichtung von Tim Wiese rückte er als Ersatzkeeper in die Profimannschaft auf. Zwischen dem vierten und siebten Spieltag kam er zu vier Einsätzen, weil Wiese verletzt war (Durchschnittsnote 3,625). Weil Wiese dann immer schlechter wurde durfte er ab dem 13. Spieltag die Hinrunde zu Ende spielen (3,50).</span></i></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><i><span style="font-style: normal">Seine dritte Spielzeit erlebte er dann ab dem 28. Spieltag, bei immer besser werdenden Noten. In den sechs Spielen kam er auf eine Durchschnittsnote von 2,92, mit dem absoluten Topwert am letzten Spieltag. Und mit seinem zarten Alter von 20 Jahren hat Casteels die Zukunft ja noch vor sich. Einer seiner ehemaligen Trainer, Markus Babbel, war zumindest voll des Lobes: „Er hat ganz klar das Potenzial zur Nummer 1. Er bringt alles mit, was einen modernen Torwart auszeichnet“, sagte er der Rhein-Neckar-Zeitung, „Ich habe keinerlei Bedenken, ihn ins Tor zu stellen. Was ich gesehen habe, ist richtig gut.“ Und was Casteels dann zeigte, war tatsächlich richtig gut. Mal sehen ob er vielleicht bald wirklicher, erste Stammkeeper wird. Dann ist Stefan Simon auch nicht mehr so verwirrt.</span></i></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">pw<br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Performance</category>
			<category>Top</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TRÄUMER MIT BODENHAFTUNG</title>
			<link>http://spielerwahl.de/news/news-single/736bcd14793dc2a8555ab920c7fa6ba8/traeumer-mit-bodenhaftung/</link>
			<description>NICOLAI MÜLLER IM PORTRÄT</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Nicolai Müller ist 25 Jahre alt und spielt bei Mainz 05. Jetzt wurde er von Jogi Löw in die Nationalmannschaft berufen. Zumindest für die USA Reise. Wie verlief die Saison des Mainzers und welches Potenzial hat der Rechts- oder Linksaußen der Rheinhessen. Der Mainzer Shootingstar Nicolai Müller im Performance-Check.</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">In diesem Moment sitzt Nicolai im Flieger mit Ziel Miami. Zusammen mit den anderen Nominierten für die Spiele gegen Ecuador (29.Mai in Boca Raton) und USA (2.Juni in Waghington). „Für mich ist ein Traum in Erfüllung gegangen,“ kommentierte Nicolai Müller. Dennoch kann er seine Nominierung einordnen und bleibt auf dem Teppich. Erst die Absagenflut machte seine Nominierung möglich. Jogi fehlen 15 Stars und der Kader ist nur 22 Mann stark. Aber warum wurde er überhaupt nominiert?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Schaut man sich die nackten Zahlen an, dann hat der Mittelfeldspieler keine schlechte Saison gespielt. Kein Mainzer Spieler hat öfter gespielt als er. Zweiunddreißig Einsätze verzeichnet Nicolai Müller diese Saison und liegt gleichauf mit dem Abwehrspieler Pospech. In der vorherigen Saison waren es nur dreiundzwanzig Spiele für Mainz. Mit acht Toren und sechs Torvorlagen ist er der beste Mainzer Scorer und gleichauf mit dem Hamburger Shooting Star Son. Zwei Doppelpacks verzeichnet er diese Saison auf seinem Konto, jeweils gegen Hannover 96 und den VFB Stuttgart.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Dreimal schaffte er es in die Spieltags11 von Spielerwahl. Am 32.Spieltag gegen Hannover 96 und an beiden Spieltagen gegen den VFB Stuttgart. Besonders die Schwaben scheinen ihm zu liegen. Mit drei Toren und einem Assist hat er der Labaddia-Elf in dieser Saison nicht gerade Freude bereitet. Schaut man sich die Saisonnote von Müller an, so ist es eine befriedigende Leistung. Mit einer 3,26 ist er Mainz intern auf dem fünften Platz jedoch im Top-Spieler Ranking nur auf Platz 93.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Seit zwei Spielzeiten ist er bei Mainz 05 unter Vertrag. Es gab jedoch auch eine Zeit davor in seinem Leben. Geboren ist er in Lohr am Main am 25.09.1987. In der Jugend spielte er unter anderem für Eintracht Frankfurt und Greuther Fürth. Das war auch seine Station vor Mainz, wo er 2007 sein Profidebüt feierte. Nach Mainz wechselte er um Andre Schürrle zu ersetzen. Jetzt ist er Leistungsträger und wenn er Jogi überzeugt, wird er in den beiden Länderspielen der USA-Reise sein Nationalmannschaftsdebüt feiern. Für die Nationalmannschaftsreise buchte er seinen Urlaub um und fast kollidierte die Reise mit seiner kirchlichen Trauung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Samuel Asiedu Poku</p>]]></content:encoded>
			<category>Performance</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 12:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TOP11 DER LOSER</title>
			<link>http://spielerwahl.de/news/news-single/1bd3bfb933d61cd47d20569983b4bee1/top11-der-loser/</link>
			<description>TOP11-SPEZIAL ZUM 34. SPIELTAG</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Mal gewinnt man, mal verliert man. So ist die bittere Wahrheit im Fußball. Ist es da ganz besonders bitter, wenn man verliert und es am Ende nicht mehr korrigieren kann, weil die Saison einfach vorbei ist? Kommt ganz auf die eigene Denke an, würde Christian Streich antworten. Der war ja regelrecht stolz auf die Heimniederlage gegen FC Schalke 04.</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Klingt unlogisch? Nicht wenn man Streichs Argumentation folgt. Denn der Freiburger Coach meinte ja, dass es ein großes Lob für die eigene Mannschaft sei, wenn der Gegner sich aus lauter Angst und Respekt nur noch einigelt. So wie Schalke es getan hat. Und, glaubt man den Spielerwählern, war der SC Freiburg sogar ganz gut. In der Abwehr der Loser-Top11 sind gleich drei Freiburger dabei: Ginter (2,00), Sorg (2,25) und Mujdza (2,75). Im Mittelfeld dann noch Schmid (1,75) und Schuster (2,50). Und der Sturm ist komplett in Freiburger Hand mit Kruse und Rosenthal (je 2,00). Ja, so verliert man gerne.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Auch der HSV ging mit leeren Händen aus der Saison, war im Endeffekt aber doch zufrieden mit der Saison. Wer den Vergleich mit der Vorsaison nicht scheut, wie Trainer Fink, der kommt zu diesem Urteil. Zwei Hamburger sind in der Top11: Adler (1,75) und Westermann (3,00).  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Hinzu kommt der Dauergast einer jeden Top11 Kevin de Bruyne (1,50), der einfach nur gut gelaunt sein muss, weil er ein Fußballer von Weltformat ist. Und der Dortmunder Sebastian Kehl (2,50), der das Champions League-Finale vor den Augen hat.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">pw</p>]]></content:encoded>
			<category>Bundesliga</category>
			<category>Top</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KLOPP IM ABSEITS</title>
			<link>http://spielerwahl.de/news/news-single/a55b6425813fa4c4013e0114e1e6dd9b/klopp-im-abseits/</link>
			<description>DIE SITUATION DER WOCHE</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Abstiegskampf im Westfalenstadion. Für Hoffenheim geht es ums Überleben. Und Dortmund macht Druck, hat unzählige Chancen, müsste eigentlich schon lange höher in Führung liegen. Doch noch steht es 1:0 für die Hausherren. An der tabellarischen Situation ändert auch Salihovics Ausgleich nach Foulelfmeter nichts. </b> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Erst in der 81. Minute rutscht die TSG plötzlich heraus aus der Abstiegszone, als Weidenfeller Schipplock legt und dafür vom Platz muss. Wieder ist es Salihovic, der den Elfer verwandelt. Im Tor stand Kevin Großkreutz.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Alles soweit noch ruhig. Natürlich ärgert man sich ein bisschen in den schwarz-gelben Trikots, aber naja. Die Champions League ist schon viel weiter vorne als nur noch im Hinterkopf.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Dann die Nachspielzeit. Aus guten zwanzig Metern lässt Schmelzer einen Weitschuss ab und der Ball liegt im Netz. Der Ausgleich. Hoffenheim wieder zweitklassig. Doch es gibt Grund zum Protest!  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Denn Robert Lewandowski stand im Abseits, doch die Fahne des Assistenten blieb unten. Schiri Dr. Drees nutzt die Proteste zum Anlass, beim Assistenten nochmals nachzufragen. Der wird seinem Chef beschieden haben, dass der Pole eindeutig mehrere Zoll im Abseits stand. Konsequenz: Drees gibt das Tor nicht. Hoffenheim darf wieder feiern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Und Dortmund regt sich auf. Allen voran wieder der Emotionsbolzen Jürgen Klopp, der die korrekte Entscheidung einfach nicht anerkennen will.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Natürlich kann man sich von seinen Gefühlen übermannen lassen, und Jürgen Klopp tut das ja gerne. Aber ein wenig Fair Play oder zumindest Hirnmasse, sollte man selbst in solchen Situationen doch einzusetzen in der Lage sein...</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Aber vielleicht zeigt die Reaktion ja auch, dass die ganze gespielte Lässigkeit hinsichtlich des großen Finals ein wenig aufgesetzt ist. Wenn so eine nichtige Situation schon ausreicht, um das Klopp-Fass zum Überlaufen zu bringen, dann sollte UEFA-Schiri Rizzoli im Finale besser keine Entscheidung treffen, die dem Dortmunder Trainer nicht wohl dünkt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Performance</category>
			<category>Top</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 18:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DAS BESTE ZUM SCHLUSS</title>
			<link>http://spielerwahl.de/news/news-single/cc647d694030c4416c1a55bba7c2c5d3/das-beste-zum-schluss/</link>
			<description>DIE TOP11 DES 34.SPIELTAGS</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der letzte Spieltag. Es ging nochmal heiß her in den Stadien. Frankfurt spielt nächstes Jahr europäisch und Hoffenheim rettet sich zum Ärger von Düsseldorf in die Relegation. Vierunddreißig Spieltage, vierunddreißig TOP11´s. Zehn Einser zum Schluss der Saison. Nur Naldo bekam die Note 2,00.</b>
Fangen wir mit dem Torwart an. Koen Casteels ist völlig zurecht der Torhüter des Tages. Er rettete mehrfach im Spiel gegen Borussia Dortmund mit Glanzparaden. Hoffenheim spielt dank Ihm Relegation und von den Spielerwählern gab es die Note 1,17. Es ist das erste Mal, dass ein Hoffenheimer Torwart diese Saison in der Top11 steht.
In der Abwehr der TOP11 tummelt sich der Frankfurter Sebastian Jung und der Nürnberger Per Nilsson (beide mit 1,75), der Leverkusener Ömer Toprak (1,83) und der Wolfsburger Naldo mit einer glatten 2,00. Nilsson trug mit seinem Tor gegen die schon einen Spieltag vorher geretteten Bremer maßgeblich am Sieg der Nürnberger bei. Die anderen spielten einen soliden letzten Spieltag.
Im Mittelfeld tummeln sich nur Einser-Kandidaten. Auf links der Spieler der Saison und das mit Abstand. Franck Ribery machte den Unterschied. Diesen Spieltag drehte er fast im Alleingang den 1:3 Rückstand der Bayern in Gladbach. Er ist gleichauf mit Thomas Müller der beste Scorrer der Rekord-Bayern mit zehn Toren und fünfzehn Assists. Wahnsinn! Für ihn gab es heute die Note 1,12. Die anderen Mittelfeld-Kandidaten sind der für die Nationalmannschaft nominierte Mainzer Müller (1,50), der wahrscheinlich zukünftige Dortmunder Kevin De Bryne (1,50) und der Rekordtransfer Javi Martinez (1,67), der diesen Spieltag auch traf. Das Mittelfeld schmückt diesen Spieltag nur Torschützen.
Zu guter Letzt der Sturm. Der Torschützenkönig Kießling ist nicht mit dabei. Der Sturm ist in norddeutscher, bzw. westafrikanischer Hand. Der Senegalese Mame Diouf (1,25) und der Ivorer Didier Ya Konan (1,25) holten sich die Bestnoten ab. Sie Beide schossen Fortuna Düsseldorf im Alleingang in die zweite Liga.
Samuel Asiedu Poku]]></content:encoded>
			<category>Bundesliga</category>
			<category>Top</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 15:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZAHLEN, BITTE (34)</title>
			<link>http://spielerwahl.de/news/news-single/1098618e479828f11feb36a3970b1cb8/zahlen-bitte-34/</link>
			<description>SPIELERWAHL LÄSST DIE KORKEN KNALLEN</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><b>EIN</b> Remis in den letzten 19 Pflichtspielen gab es für den SC Freiburg. Im wichtigen Spiel um die Europapokalplätze gegen den FC Schalke 04 wird es also wohl einen Sieger geben.<br /><br /><b>ZWEI </b>der letzten Heimspiele hat Hannover nicht gewonnen. Die sonst so heimstarken Niedersachsen schwächeln derzeit etwas. Für die sich im Abstiegskampf befindlichen Düsseldorfer könnte das ein gutes Omen sein.<br /><br /><b>DREI </b>Saisons in Folge hat der 1. FC Nürnberg nur mehr als 40 Punkte gesammelt. Die Franken sind ein stabiles Mitglied in der Bundesliga. Bremen will das auch wieder werden. Mit ohne Thomas Schaaf.<br /><br /><b>VIER</b>undzwanzigeinhalb Jahre ist die Hoffenheimer Mannschaft im Schnitt alt gewesen. Die TSG stellt somit die jüngste Mannschaft der Liga. Da sag noch einer, dass dort die Jugend nicht gefördert würde... Im vielleicht vorerst letzten Bundesligaspiel geht es gegen Borussia Dortmund. Und Dietmar Hopp kneift.<br /><br /><b>FÜNF </b>Mal in Folge gewann im Duell Mainz gegen Stuttgart die Heimmannschaft. Und weil bei Mainz ja überhaupt nix mehr zusammengeht, hat Stuttgart wohl beste Karten.<br /><br /><b>SECHS </b>Pflichtspiele ist der FC Augsburg ungeschlagen. Gewinnen sie auch gegen Greuther Fürth, ist zumindest der Relegationsplatz sicher. <br /><br /><b>SIEBEN </b>Mal ging Frankfurt gegen Wolfsburg mit 1:0 in Führung, gewann in der Folge aber nicht einmal die Hälfte der Partien (drei). Und Wolfsburg hat ja eh einen guten Lauf.<br /><br /><b>ACHT </b>Plätze besser als im Vorjahr ist der HSV. Eine gute Saison, wenn man bedenkt aus welchen Niederungen die Hanseaten kommen. Im letzten Saisonspiel empfangen die Elbstädter Bayer 04 Leverkusen.<br /><br /><b>NEUN </b>der letzten zehn Gastspiele hat der große FC Bayern in Mönchengladbach nur gewonnen. Könnte also gut sein, dass die Fohlen punkten und die Bayern ohne einen Sieg die Saison beschließen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">pw</p>]]></content:encoded>
			<category>Bundesliga</category>
			<category>Top</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 11:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EIN 17-JÄHRIGER STRATEGE</title>
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			<description>MARC STENDERA IM PORTRÄT</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>&quot;Riesenlob an Marc. Da kam jeder Standard Weltklasse auf meinen Kopf&quot;, lobte Marco Russ nach dem Heimspiel von Eintracht Frankfurt am 20.April gegen Schalke 04. Marc Stendera legte das Siegtor für Marco Russ auf. Es war das erste Spiel von Beginn an für den erst 17-jährigen. Wer ist dieser Youngster, der der zweitjüngste Bundesligadebütant aller Zeiten ist? </b> 
Marc wohnt im Eintracht-Internat. Er ist erst siebzehn Jahre alt, hat seinen Realschulabschluss und vielleicht eine große Karriere vor sich. Eigentlich spielt er noch für die A-Jugend der Eintracht, aber seit seinem überragenden Heimspiel gegen Schalke 04 am 30. Spieltag kommt er immer häufiger bei den Profis zum Einsatz. Was er da ablieferte, erinnerte stark an einen Spieler der schon in Fußballrente ist, Uwe Bein. Seit dem Weltmeister von 1990 hat keiner in den Frankfurter Reihen mehr so gute, gefährliche Flanken geschlagen in den Strafraum.
Seinen Einsatz von Beginn an machte erst die Verletzung von Alex Meier möglich. Der Frankfurter Sportdirektor Hübner nannte die Freistöße und Flanken „Granaten“ und hat damit wohl recht. Er war die zentrale Figur auf dem Platz und hatte mehrmals selbst das Tor auf dem Fuß. Von den Spielerwählern gab es für den Youngster eine glatte 2,00 für Stendera. Sein Bundesligadebüt feierte der gebürtige Kasseler gegen den FC Bayern München. Auch bei dieser Partie spielte er ordentlich. Bislang schnupperte er 215 Minuten Bundesligaluft, davon zweimal von Beginn an.
Geboren ist er in Kassel am 10.Dezember 1995. Nach ein paar Stationen in Nordhessen, wechselte er 2010 zur Jugend von Eintracht Frankfurt. Entdeckt wurde er vom Eintracht- Nachwuchs-Chef Holger Müller. „Marc ist uns in der C-Jugend in der Bezirksauswahl Kassel aufgefallen. Wir haben ihn weiter beobachtet, bis er 14 war. Aber auch die Bayern, Gladbach und Hoffenheim wollten ihn unbedingt haben,“ sagte Müller gegenüber der Bild-Zeitung. 
Marc ist noch verdammt jung, spielte aber bereits international und das äußerst erfolgreich. „Er war keine 15 und hat bei uns schon in der U17 gespielt. Wahnsinn, was er für Qualität hat.“ Jetzt übersprang er beim DFB auch die U18“, so Müller. Er musste auch schon Niederlagen hinnehmen, denn bei der U17-EM 2012 scheitere er im Finale im Elfmeterschießen gegen die Niederlande.&nbsp;Er war die Tragikfigur auf dem Platz, denn er vergab den entscheidenden Elfmeter. Aber er stand wieder auf, brachte gute Trainingsleistungen und spielt immer häufiger. Armin Veh ist fest überzeugt von seinem jungen Schützling. Ich halte viel von ihm. Er wird mal ein Bundesligaspieler, weil er eine Strategie hat“, sagte Veh nach dem Bundesliga-Debüt gegen die Bayern.
Marc Stendera ist ein Instinktfußballer, ein Stratege, kann ein exzellenter Freistoßspezialist werden. Er hat noch Zeit, er ist erst siebzehn Jahre. Die Eintracht kann froh sein, so ein Juwel in seinen Reihen zu haben.
Samuel Asiedu Poku]]></content:encoded>
			<category>Performance</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:59:00 +0200</pubDate>
			
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